Krebs


Der Krebs gehört zu dir. Du hast es nie erfasst, dass du wirklich an Krebs erkrankt bist! Ein anderer Mensch - ja. Du? Nie! Der Krebs ist jedoch in dir, ob als gutartiger oder bösartiger Tumor, ob als schwimmende Zerstörer in deinem Blut, ob als sägender Zerstörer in deinen Knochen. Es ist eine Tatsache! Du hast Schmerzen und Beschwerden, deine Kraft schwindet von Tag zu Tag - es sieht schlecht aus! Diese Aussage stammt von deinem Arzt. Er tut, was er kann, sagt er. Der Arzt ist EIN Baustein, wenn es um eine Erkrankung geht. Konkret: Der Arzt ist KEIN Baustein, wenn es um deine Heilung geht!
So sieht er aus, dein Krebs. Er ist ein Monster ohne Herz und Seele. Er frisst dich auf. Von daher gibt es keine gutartigen Tumore. Er stammt von dir ab, dein Krebs! DU hast ihn programmiert! Andere haben dich beeinflusst! Anderen bist du jedoch im Grunde egal, denn sie sind Egoisten. Du jedoch hast den Krebs. Jetzt fühlst du WAS? Du fühlst nichts! KEIN Mensch kann sein Todesurteil erfassen! Und es ist wie ein Todesurteil, von einem Arzt die Diagnose Krebs zu bekommen! Ärzte sollten schwarze Kittel tragen, denn dieses farblose Kleidungsstück passt zu ihren Worten und Taten!
Der Tag X ist gekommen! Die Versprechungen der Schulmediziner haben sich nicht erfüllt! Tumormasse wurde reduziert - entweder durch operierende Hände oder durch chemische Keule. Du lebst - noch. Doch gefühlt ist es kein Leben. Es ist Betäubung. Es ist Falschheit. Es hat sich nichts geändert, denn die Gründe für deinen Krebs sind nach wie vor vorhanden! Die Gründe - was oder wer ist es, sind sie? Sie stehen stumm herum, schauen dich gesichtslos an und ihre Energie ist stärker als je zuvor! Du sitzt da - entkräftet - und weißt kaum deinen Namen. So gehen deine Tage dahin. Du schluckst brav deine Tabletten, und du schluckst brav alles hinunter, was dich ärgert und nervt.
Oke, die Anderen sind schuld! Der Arzt ist schuld! Gott ist schuld! Du bist selbst schuld! NIEMAND ist schuld! Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände, dass du Krebs im Körper hast! Das alles ist im Grunde nebensächlich! Hauptsächlich ist, dass du bis zu diesem Moment nicht erfassen kannst, dass du lebensbedrohlich erkrankt bist! Du ignorierst es in deinen Gedanken. Du legst dich abends schlafen und hoffst, dass du am nächsten Morgen aus einem Albtraum erwachst! Doch es geschieht nicht! Es beginnt ein neuer Tag der Hoffnungslosigkeit, ein neuer und dunkler Tag in deinem Leben! Jetzt aber! Du hast bis hierher mitgelesen? Gratulation! Das ist eine starke Leistung! Dazu gehört Mut! Jetzt beantworte dir selbst die Gretchenfrage: Gehst du einen Schritt weiter? Nur einen einzigen Schritt? Ja? Ja! Oke, dann lies weiter in der Rubrik "Heilung". Ich bin dort!